• Baden - fast wie in einem See - Oase im städtischem Umfeld 1

    Der Schwimmteich mit einer Größe von 4,5 x 15 Metern wurde durch Ruhrsandsteinblöcke vom Regenerationsbereich abgegrenzt. Das Holzdeck aus Bangkirai sowie die angeschlossene Terrasse aus Porphyr-Kleinpflaster verbinden die Teichanlage mit dem großzügig angelegten Garten. Eibenhecken verleihen dem Grundstück Struktur. Sie werden später durch Schnitt eine organische Form erhalten.
    Architektin: Anja Maubach, Dipl.-Ing.
  • Baden - fast wie in einem See - Oase im städtischem Umfeld 2

  • Natürlich einbetten 1

  • Natürlich einbetten 2

  • Am Teich leben

    Die insekten- und amphibienfreundliche Teichanlage mit der entsprechenden Bepflanzung, in diesem Falle bestehend aus einer Wildkräuterwiese, zieht Schmetterlinge, Wildbienen, Molche und andere schützenswerte Arten an. 
  • Der Urlaub kann warten 1

    Im wahrsten Sinne des Wortes "umwälzend" waren die Maßnahmen, die dieses Grundstück in eine Gartenoase verwandelten. Der Blick auf den Teich durch die Blüten der Rudbeckia (Sonnenhut), verrät nichts mehr von der ursprünglich schwierigen Topographie des Grundstücks. 
    Aufgrund des recht starken Gefälles war der ursprüngliche Garten für die Besitzer kaum nutzbar.  Das gesamte Gelände wurde neu terrassiert. Viel freien Raum bietet die großzügige, umlaufende Pflasterfläche. Gepflastert wurde mit Klinker, die äussere Einfassung besteht aus Granitgroßpflaster. Bereits vorhandene Betonplatten wurden umgedreht und wieder verwendet. 
  • Der Urlaub kann warten 2

    Mit dem Teich wurde ein neuer Lebensraum für Molche, Frösche, Libellen und Vögel geschaffen. Das Becken, mit Folie zum Erdreich hin abgedichtet, wurde mit Bangkirai-Holz eingefasst.  Im Hintergrund sichtbar, bereits vorhandene, wunderschöne Staudenpflanzen, die nach der Umgestaltung wieder gesetzt wurden. Die Erstbepflanzung der Teichanlage erfolgte mit Seerose, Sumpfschwertlilie und Fieberklee.  Ein vorhandener Mühlstein dient nun als Quellstein. Kurz nach der Neubepflanzung: Die Granitnaturstein-Treppe führt von der Terrasse auf das Niveau der Teichanlage. Rechts daneben wurde die ehemalige, aus Klinkern gemauerte Grube, mit Pflastersteinen optisch zu einem Brunnen verwandelt.
  • Wasser und Stein - Symbole der Dauer - beruhigen den Geist

    Diese Gartenanlage aus Natursteinen, Wasserflächen und Holzelementen zitiert die Strukturen gewachsener Naturlandschaften. Ein künstlicher Bachlauf mit kleinem Teich wurde angelegt. Rheinkiesel und Granitfindlinge bilden die Uferzone. Extrem haltbares Bangkirai-Holz kombiniert mit Granitgroßpflaster bildet einen Weg durch den Garten. Die ungewöhnliche Gestaltungsidee überzeugte den Auftraggeber. Dieser nahm die abschließende Bepflanzung selbst vor.